21. März

Frühlingstagundnachtgleiche,

Alban Eiler,

keltisches Vogelfest,

Meàn Earraigh


Die Frühlingstagundnachtgleiche ist der Tag, an dem sich die Länge von Tag und Nacht gleichen, die Nacht hat die gleiche Länge wieder Tag, von diesem Tage an werden die Nächte wieder kürzen und die Tage länger.

Zu frühen Zeiten ging man an diesem Tag zur Morgendämmerung hinaus wartete auf die Ankunft der Vögel. Es ist das Fest der Wiedergeburt und der Fruchtbarkeit. als Zeichen der Fruchtbarkeit wurden und werden noch in vielen Gegenden Brunnen mit Eiern geschmückt, im christlichem Glauben hat sich dies auf die Tage um Ostern verlagert.


Das Element ist das Feuer,

Geweihte Speisen sind Fisch, Eier und in einigen Gegenden auch Ahornsirup,

Verräuchert werden: Lavendel, Narzisse und Ginster.  

Kräuter : Eichen, Jasmin, Löwenzahn, kriechendes Fingerkraut, Rainfarn und rose, Schöllkraut, Schwertlilie, Veilchen.